Darf ich das überhaupt fragen?
Es gibt eine Sorge, die viele Menschen vom ernsthaften Nachdenken über den Glauben abhält – und oft quält sie auch Menschen, die sich bereits entschieden haben, Gott zu vertrauen: Was, wenn ich Zweifel habe?
Es gibt eine Sorge, die viele Menschen vom ernsthaften Nachdenken über den Glauben abhält – und oft quält sie auch Menschen, die sich bereits entschieden haben, Gott zu vertrauen: Was, wenn ich Zweifel habe?
Es gibt eine merkwürdige Eigenschaft des menschlichen Gehirns: Es gewöhnt sich praktisch an alles… An den Komfort einer Wohnung, die man vor ein paar Jahren noch als Glück empfunden hätte. An die Gesundheit, die man erst bemerkt, wenn sie weg ist. An…
Der Wecker klingelt. Noch bevor man richtig wach ist, greift die Hand zum Handy. Nachrichten. Wetter. Social Media. Kalender. Schon ist der Kopf voll, noch bevor der Tag so richtig begonnen hat. Dann das Radio im Bad. Musik oder Podcast im Auto. Den ganzen Tag Musik, Geräusche, Gespräche, Bildschirme. Und abends, wenn endlich Ruhe sein könnte – läuft der Fernseher. Nicht weil irgendetwas Besonderes kommt. Sondern weil es ohne ihn zu still ist…
Es gibt Momente, in denen das Leben sich richtig gut anfühlt. Ein unerwartetes Wiedersehen mit einem alten Freund. Ein Abend, der einfach stimmt. Ein Erfolg, auf den man lange hingearbeitet hat. Urlaub. Sonne. Das Gefühl, angekommen zu sein…
„Gottes Wort ist die rechte Sonne, die uns den ewigen Tag gibt, zu leben und fröhlich zu sein.“ Martin Luther Wo suchst du noch ewigem Leben und der Grundlage für ein fröhliches, erfülltes Leben? Lies Bibel! „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben.“ Jesus Christus, die Bibel, Johannes 10,10
Es gibt noch eine Frage, die am Ende unweigerlich auftaucht – besonders für jemanden, der gerade am Punkt der Entscheidung steht: Wenn ich diesen Schritt gehe, was mache ich danach?
Eine Folgefrage, die viele Menschen beschäftigt – auch wenn sie sie vielleicht nicht so klar formulieren: Was ändert sich, wenn ich diesen Weg gehe?
Im letzten Post haben wir gesehen, warum „Bin ich gut genug?“ die falsche Frage ist. Und wir haben den Gefängnisaufseher aus der Apostelgeschichte kennengelernt, der die richtige Frage stellte:
„Was muss ich tun, damit ich gerettet werde?“
Es gibt eine Frage, die sich fast jeder Mensch irgendwann stellt, wenn er ernsthaft über Gott und den Himmel nachdenkt: Bin ich gut genug?
Das ist so ein bisschen wie nach einem Essen mit vielen Gängen. Es könnte zwar noch weiter gehen aber wenn man so richtig satt und zufrieden ist, dann braucht es keine Überwindung, aufzuhören, sondern man kann entspannt loslassen.
Es gibt eine Erkenntnis, die viele Menschen irgendwann im Leben streifen – in einem stillen Moment, in einer Krise, oder einfach beim ehrlichen Blick in den Spiegel…
Es gibt einen Gedanken, der viele Menschen davon abhält, sich Gott zu nähern – selten laut ausgesprochen, aber tief verankert: „Ich bin nicht gut genug. Gott ist so heilig. Und ich bin es nicht. Mein Leben ist noch zu unordentlich.“ Und dabei bleibt es dann oft.
Ist die Bibel nicht nur etwas für Theologen? Ist sie nicht viel zu kompliziert für normale Leute?
In den letzten sechs Posts haben wir uns ehrlich angeschaut, was den Menschen bewegt – und was ihn nicht loslässt: Sehnsucht, Wahrheit, Leistungsdruck, Orientierungslosigkeit, Einsamkeit, Leid…
Es gibt eine Frage, die fast jeder Mensch irgendwann stellt. Laut oder leise. Wütend oder erschöpft. Manchmal als ehrliche Suche, manchmal als Anklage: Wenn es einen guten Gott gibt – warum gibt es dann so viel Leid?
Es gibt ein Problem in unserer Gesellschaft, das unsichtbar und schleichend auf dem Vormarsch ist. Es wird nur wenig darüber gesprochen, obwohl es fast jeder kennt und viele betroffen sind: Einsamkeit…
Es gibt eine Erfahrung, die viele Menschen oft schon aus der Kindheit kennen: Das Gefühl, wenn man realisiert, dass man die Orientierung verloren hat. Wenn man merkt, dass man nicht mehr weiß, welche Richtung die richtige ist…
In unserer Gesellschaft gilt es als Selbstverständlichkeit: Du bist für dein Leben selbst verantwortlich.
Erstmal ist das ja auch richtig. Nur du selbst kannst Entscheidungen für dich treffen. Aber in unserer Gesellschaft ist damit auch eine Annahme verwoben, die ein altes Sprichwort sehr treffend einfängt: Du bist deines eigenen Glückes Schmied…
Es gibt einen Satz, den man heute sehr oft hört – in Gesprächen, in sozialen Medien, manchmal sogar als Weisheit verpackt: „Jeder hat seine eigene Wahrheit.“
Es gibt Momente, die sich anders anfühlen als der Rest des Alltags. Ein Morgenrot, der dich innehalten lässt. Ein klarer Sternenhimmel. Das beruhigende Geräusch von Regen. Musik, die dich unerwartet tief trifft. Das warme Gefühl, von einem anderen Menschen geliebt zu werden – auch ohne, dass du etwas für ihn tust…