Ein Brief, der auf dich wartet
Stell dir vor, du räumst eines Tages ein altes Zimmer aus. Kisten, Kartons, vergessene Dinge. Und ganz unten, unter allem anderen, findest du einen Brief. Ungeöffnet. Mit deinem Namen drauf…
Stell dir vor, du räumst eines Tages ein altes Zimmer aus. Kisten, Kartons, vergessene Dinge. Und ganz unten, unter allem anderen, findest du einen Brief. Ungeöffnet. Mit deinem Namen drauf…
Stell dir vor, du bist seit Stunden unterwegs, hast nichts gegessen, und jemand setzt sich neben dich und fängt an, dir ein Restaurant zu beschreiben…
In den letzten Tagen haben wir über eine Menge großer Themen nachgedacht. Heute wollen wir diese kleine Serie zu einem Abschluss bringen…
Wir sind jetzt an dem Punkt angekommen, auf den unsere ganze kleine Serie hingearbeitet hat…
Wir haben jetzt einiges zusammen durchdacht. Und aus menschlicher Perspektive kann die Lage ziemlich hoffnungslos erscheinen. Aber genau hier tat Gott etwas völlig Unerwartetes…
Im letzten Post haben wir gesehen, was Sünde ist – nicht nur einzelne Fehler oder falsche Entscheidungen, nicht moralisch verwerfliche Gedanken oder Taten, sondern eine grundlegende Haltung: Ich entscheide selbst, was richtig und falsch ist…
Sünde – das Wort hat ein Imageproblem. Aber was, wenn wir das Wort völlig falsch verstanden haben?
Wenn Gott Liebe ist, warum kann er Sünde dann nicht einfach ignorieren? Warum braucht es ein Kreuz und ein Opfer? Die Antwort liegt in einer ganz besonderen Eigenschaft Gottes: Er ist heilig…
Wenn heute jemand sagt „Ich glaube an Gott“ – was meint er damit eigentlich?
Das ist keine rhetorische Frage. Es ist die persönlichste und gleichzeitig wichtigste Frage, die ein Mensch überhaupt beantworten kann. Denn wenn Jesus ist, der er zu sein behauptet, nämlich der Sohn Gottes, dann ist er selbst das Fundament des gesamten Universums und der Realität unserer Existenz…
Das ist die ehrlichste Frage, mit der man anfangen kann. Denn wenn die Bibel nicht vertrauenswürdig ist, dann können wir uns den Rest sparen. Wenn sie es aber ist, dann verdient sie unsere volle Aufmerksamkeit…
„Es ist vollbracht.“ Das waren die letzten Worte Jesu am Kreuz, bevor er starb. Nicht ein erschöpftes Aufgeben. Keine letzte Klage. Sondern eine Aussage…
Zwei Worte. Mehr braucht es eigentlich nicht. Jesus lebt!
Es gibt einen Tag in der Ostergeschichte, über den kaum jemand redet. Nicht den Freitag mit der Kreuzigung. Nicht den Sonntag, wo Jesus wieder auferstand. Sondern den Samstag dazwischen.
Was hier geschah, ist der Grund, warum wir bis heute unsere Geschichtsschreibung in „vor Christus“ und „nach Christus“ einteilen.
Es war ein – scheinbar – ganz normales Abendessen. Ein Raum, ein Tisch, dreizehn Männer, miteinander befreundet und eng vertraut. Brot, Wein, Gespräche. Nichts, was einem Passanten auf der Straße irgendwie aufgefallen wäre…
Irgendwo tief drin stellen wir uns diese Frage alle. Mit den verschiedensten Worten. Mal auch nur als nagender Zweifel im Hintergrund unseres Bewusstseins, dem wir nicht erlauben, Gestalt anzunehmen…
Es gibt eine Frage, die mehr Menschen vom Glauben fernhält als jede andere. Nicht Wissenschaft. Nicht Philosophie. Nicht intellektueller Zweifel. Sondern diese…
Es gibt eine Frage, die jeder kennt – und die fast niemand laut stellt. Nicht weil sie unwichtig wäre, sondern weil sie zu wichtig ist. Zu nah. Zu intim. Zu final. Zu unausweichlich…
Es gibt Fragen, die man tagsüber ganz gut verdrängen kann. Aber nachts, wenn es still wird – oder wenn das Leben gerade nicht so läuft, wie man es sich vorgestellt hat – kommen sie wieder hoch…