Darf ich das überhaupt fragen?
Es gibt eine Sorge, die viele Menschen vom ernsthaften Nachdenken über den Glauben abhält – und oft quält sie auch Menschen, die sich bereits entschieden haben, Gott zu vertrauen: Was, wenn ich Zweifel habe?
Es gibt eine Sorge, die viele Menschen vom ernsthaften Nachdenken über den Glauben abhält – und oft quält sie auch Menschen, die sich bereits entschieden haben, Gott zu vertrauen: Was, wenn ich Zweifel habe?
Es gibt noch eine Frage, die am Ende unweigerlich auftaucht – besonders für jemanden, der gerade am Punkt der Entscheidung steht: Wenn ich diesen Schritt gehe, was mache ich danach?
Eine Folgefrage, die viele Menschen beschäftigt – auch wenn sie sie vielleicht nicht so klar formulieren: Was ändert sich, wenn ich diesen Weg gehe?
Im letzten Post haben wir gesehen, warum „Bin ich gut genug?“ die falsche Frage ist. Und wir haben den Gefängnisaufseher aus der Apostelgeschichte kennengelernt, der die richtige Frage stellte:
„Was muss ich tun, damit ich gerettet werde?“
Wie alle Menschen kam auch C.S. Lewis nicht als gläubiger Christ auf die Welt. Und zunächst sah es so aus, als würde es auch dabei bleiben. Er wurde einer der schärfsten Denker des 20. Jahrhunderts – Literaturprofessor in Oxford und Cambridge, brillanter Debattierer – und überzeugter Atheist und Gegner des christlichen Glaubens.
In den letzten sechs Posts haben wir uns ehrlich angeschaut, was den Menschen bewegt – und was ihn nicht loslässt: Sehnsucht, Wahrheit, Leistungsdruck, Orientierungslosigkeit, Einsamkeit, Leid…
Es gibt einen Satz, den man heute sehr oft hört – in Gesprächen, in sozialen Medien, manchmal sogar als Weisheit verpackt: „Jeder hat seine eigene Wahrheit.“
Es gibt Momente, die sich anders anfühlen als der Rest des Alltags. Ein Morgenrot, der dich innehalten lässt. Ein klarer Sternenhimmel. Das beruhigende Geräusch von Regen. Musik, die dich unerwartet tief trifft. Das warme Gefühl, von einem anderen Menschen geliebt zu werden – auch ohne, dass du etwas für ihn tust…
Wir haben vier Solas gehört. Vier Aussagen, die zusammen das Evangelium umreißen. Heute schauen wir uns das fünfte an. Das letzte. Gewissermaßen die Schlussfolgerung aus allem.
Im letzten Post haben wir gesehen: Rettung ist Gnade – ein Geschenk, das Gott uns gibt, ohne dass wir es verdient hätten. Aber wie nimmt man so ein Geschenk eigentlich an?
Es gibt etwas, nach dem sich die allermeisten Menschen zutiefst sehen – in jeder Kultur, in jeder Religion: Gerechtigkeit. Und damit einher geht der Wunsch, dass jeder bekommt, was er verdient…
Es gibt eine Frage, die jede Religion und jede Weltanschauung beantworten muss:
Woher weißt du, was wahr ist? Wer hat das letzte Wort?
Es gibt eine Aussage im christlichen Glauben, die unbequemer ist als alle anderen. Nicht weil sie aggressiv ist, sondern weil sie so absolut ist: Allein Christus!
Überall in allen Ländern und Gesellschaften unserer Welt läuft die selbe große Suche: Die Suche nach Orientierung. An wem oder was sollte man sich orientieren? Was sind die richtigen Wertvorstellungen, was der richtige moralische Maßstab für das Leben?
Im letzten Post haben wir gesehen, dass wir wirklich wissen dürfen, ob wir gerettet sind. Aber da stellt sich noch eine Folgefrage – eine, die viele Menschen umtreibt, auch wenn sie sie vielleicht nicht laut aussprechen: Was ist mit meinen Sünden von morgen?
Es gibt eine Frage, die viele Menschen nie stellen – weil sie sich nicht trauen. Weil sie zu groß klingt. Zu anmaßend. Zu selbstsicher… Komme ich in den Himmel?
Es gibt eine Frage, die viele Menschen umtreibt – bewusst oder unbewusst: Wie kann ich zu Gott kommen? Was muss ich tun, damit er mir vergibt? Braucht es eine besondere Zeremonie? Oder brauche ich jemanden, der für mich spricht? Einen Priester, einen Heiligen?
Es gibt Wissenschaftler, die die Art verändern, wie wir die Welt verstehen. Max Planck ist einer von ihnen. Als Begründer der Quantenphysik legte er den Grundstein für die moderne Physik unserer Zeit – und damit so ganz nebenbei für einen Großteil der Technologie, die unser Leben heute bestimmt…
Es gibt einen Namen, den fast jeder kennt. Matthäuspassion. Johannespassion. Brandenburgische Konzerte. Toccata und Fuge in d-Moll. Johann Sebastian Bach gilt vielen als der größte Komponist, den die Welt je hervorgebracht hat…
In den letzten drei Posts haben wir uns angeschaut, was Jesus über den Zustand des Menschen sagt: Verloren, Sünder, verschuldet. Das ist keine angenehme Diagnose. Aber eine Diagnose ist ja auch nur der Anfang. Die eigentliche Frage ist: Was kommt danach?