Das Wort
Johannes hätte seinen Bericht über Jesus auf viele Arten beginnen können. Mit der Geburt in Bethlehem, zum Beispiel. Mit der Taufe im Jordan. Mit dem ersten Wunder in Kana. Er begann ganz anders…
Johannes hätte seinen Bericht über Jesus auf viele Arten beginnen können. Mit der Geburt in Bethlehem, zum Beispiel. Mit der Taufe im Jordan. Mit dem ersten Wunder in Kana. Er begann ganz anders…
Es gibt Momente, in denen Menschen etwas erleben, das sie nicht für sich behalten können. Andreas, der später einer der zwölf Apostel wurde, war so ein Mensch. Er hatte damals gerade einen Tag mit Jesus verbracht und muss dann seinen Bruder suchen, um ihm davon zu erzählen…
Es gibt Momente, die einen innehalten lassen. Ein Sonnenuntergang, der den Himmel in Farben taucht, die man nicht beschreiben kann. Ein Gebirgszug, der einen klein werden lässt – auf eine Weise, die sich seltsam gut anfühlt. Musik, die unerwartet mitten ins Herz trifft. Der Frieden im Gesicht eines schlafenden Neugeborenen…
Der Wecker klingelt. Noch bevor man richtig wach ist, greift die Hand zum Handy. Nachrichten. Wetter. Social Media. Kalender. Schon ist der Kopf voll, noch bevor der Tag so richtig begonnen hat. Dann das Radio im Bad. Musik oder Podcast im Auto. Den ganzen Tag Musik, Geräusche, Gespräche, Bildschirme. Und abends, wenn endlich Ruhe sein könnte – läuft der Fernseher. Nicht weil irgendetwas Besonderes kommt. Sondern weil es ohne ihn zu still ist…
„Gottes Wort ist die rechte Sonne, die uns den ewigen Tag gibt, zu leben und fröhlich zu sein.“ Martin Luther Wo suchst du noch ewigem Leben und der Grundlage für ein fröhliches, erfülltes Leben? Lies Bibel! „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben.“ Jesus Christus, die Bibel, Johannes 10,10
Es gibt noch eine Frage, die am Ende unweigerlich auftaucht – besonders für jemanden, der gerade am Punkt der Entscheidung steht: Wenn ich diesen Schritt gehe, was mache ich danach?
Eine Folgefrage, die viele Menschen beschäftigt – auch wenn sie sie vielleicht nicht so klar formulieren: Was ändert sich, wenn ich diesen Weg gehe?
Im letzten Post haben wir gesehen, warum „Bin ich gut genug?“ die falsche Frage ist. Und wir haben den Gefängnisaufseher aus der Apostelgeschichte kennengelernt, der die richtige Frage stellte:
„Was muss ich tun, damit ich gerettet werde?“
Es gibt eine Frage, die sich fast jeder Mensch irgendwann stellt, wenn er ernsthaft über Gott und den Himmel nachdenkt: Bin ich gut genug?
Wie alle Menschen kam auch C.S. Lewis nicht als gläubiger Christ auf die Welt. Und zunächst sah es so aus, als würde es auch dabei bleiben. Er wurde einer der schärfsten Denker des 20. Jahrhunderts – Literaturprofessor in Oxford und Cambridge, brillanter Debattierer – und überzeugter Atheist und Gegner des christlichen Glaubens.
Ist die Bibel nicht nur etwas für Theologen? Ist sie nicht viel zu kompliziert für normale Leute?
In den letzten sechs Posts haben wir uns ehrlich angeschaut, was den Menschen bewegt – und was ihn nicht loslässt: Sehnsucht, Wahrheit, Leistungsdruck, Orientierungslosigkeit, Einsamkeit, Leid…
Es gibt eine Erfahrung, die viele Menschen oft schon aus der Kindheit kennen: Das Gefühl, wenn man realisiert, dass man die Orientierung verloren hat. Wenn man merkt, dass man nicht mehr weiß, welche Richtung die richtige ist…
Es gibt einen Satz, den man heute sehr oft hört – in Gesprächen, in sozialen Medien, manchmal sogar als Weisheit verpackt: „Jeder hat seine eigene Wahrheit.“
Es gibt Momente, die sich anders anfühlen als der Rest des Alltags. Ein Morgenrot, der dich innehalten lässt. Ein klarer Sternenhimmel. Das beruhigende Geräusch von Regen. Musik, die dich unerwartet tief trifft. Das warme Gefühl, von einem anderen Menschen geliebt zu werden – auch ohne, dass du etwas für ihn tust…
Im letzten Post haben wir gesehen: Rettung ist Gnade – ein Geschenk, das Gott uns gibt, ohne dass wir es verdient hätten. Aber wie nimmt man so ein Geschenk eigentlich an?
Es gibt eine Frage, die jede Religion und jede Weltanschauung beantworten muss:
Woher weißt du, was wahr ist? Wer hat das letzte Wort?
Es gibt eine Aussage im christlichen Glauben, die unbequemer ist als alle anderen. Nicht weil sie aggressiv ist, sondern weil sie so absolut ist: Allein Christus!
Überall in allen Ländern und Gesellschaften unserer Welt läuft die selbe große Suche: Die Suche nach Orientierung. An wem oder was sollte man sich orientieren? Was sind die richtigen Wertvorstellungen, was der richtige moralische Maßstab für das Leben?
Im letzten Post haben wir gesehen, dass wir wirklich wissen dürfen, ob wir gerettet sind. Aber da stellt sich noch eine Folgefrage – eine, die viele Menschen umtreibt, auch wenn sie sie vielleicht nicht laut aussprechen: Was ist mit meinen Sünden von morgen?