Er lebt!
Zwei Worte. Mehr braucht es eigentlich nicht. Jesus lebt!
Zwei Worte. Mehr braucht es eigentlich nicht. Jesus lebt!
Es gibt einen Tag in der Ostergeschichte, über den kaum jemand redet. Nicht den Freitag mit der Kreuzigung. Nicht den Sonntag, wo Jesus wieder auferstand. Sondern den Samstag dazwischen.
Was hier geschah, ist der Grund, warum wir bis heute unsere Geschichtsschreibung in „vor Christus“ und „nach Christus“ einteilen.
Es war ein – scheinbar – ganz normales Abendessen. Ein Raum, ein Tisch, dreizehn Männer, miteinander befreundet und eng vertraut. Brot, Wein, Gespräche. Nichts, was einem Passanten auf der Straße irgendwie aufgefallen wäre…
In einer Welt voller Schmerz, Schuld und Suche nach Sinn, leuchtet eine Botschaft heller als alle anderen: Gott selbst kam in die Welt, um uns zu retten!
Der Tag nach der Kreuzigung Jesu war ein dunkler Tag, nicht nur im buchstäblichen Sinn. Der Himmel hatte sich am Karfreitag verfinstert aber noch düsterer war die Stimmung in den Herzen seiner Jünger…
Im stillen Garten Gethsemane, in der Nacht vor seiner Kreuzigung, stand Jesus im Zentrum eines dramatischen Moments…
…denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her, seht den Ort, wo der Herr gelegen hat!
Schon lange vor Ostern sieht man sie in den Supermärkten stehen: Hasen. In vielen Größen, aus verschiedenen Schokoladenvarianten – und daneben: Schokoladen-Eier…
Uns wurde ein Kind geboren, uns wurde ein Sohn geschenkt…