Soli Deo Gloria – Gott allein die Ehre
Wir haben vier Solas gehört. Vier Aussagen, die zusammen das Evangelium umreißen. Heute schauen wir uns das fünfte an. Das letzte. Gewissermaßen die Schlussfolgerung aus allem.
Wir haben vier Solas gehört. Vier Aussagen, die zusammen das Evangelium umreißen. Heute schauen wir uns das fünfte an. Das letzte. Gewissermaßen die Schlussfolgerung aus allem.
Im letzten Post haben wir gesehen: Rettung ist Gnade – ein Geschenk, das Gott uns gibt, ohne dass wir es verdient hätten. Aber wie nimmt man so ein Geschenk eigentlich an?
Es gibt etwas, nach dem sich die allermeisten Menschen zutiefst sehen – in jeder Kultur, in jeder Religion: Gerechtigkeit. Und damit einher geht der Wunsch, dass jeder bekommt, was er verdient…
Im letzten Post haben wir gesehen, dass wir wirklich wissen dürfen, ob wir gerettet sind. Aber da stellt sich noch eine Folgefrage – eine, die viele Menschen umtreibt, auch wenn sie sie vielleicht nicht laut aussprechen: Was ist mit meinen Sünden von morgen?
Es gibt eine Frage, die viele Menschen nie stellen – weil sie sich nicht trauen. Weil sie zu groß klingt. Zu anmaßend. Zu selbstsicher… Komme ich in den Himmel?
Es gibt eine Frage, die viele Menschen umtreibt – bewusst oder unbewusst: Wie kann ich zu Gott kommen? Was muss ich tun, damit er mir vergibt? Braucht es eine besondere Zeremonie? Oder brauche ich jemanden, der für mich spricht? Einen Priester, einen Heiligen?
Es gibt einen Moment in der Geschichte, der so unscheinbar klingt, dass man leicht darüber hinwegliest. Und doch ist er einer der bedeutsamsten Momente der ganzen Bibel…
Es gibt Männer, deren Name für Größe steht. Nicht wegen ihrer Macht, sondern wegen dem, was sie erreicht haben. Abraham Lincoln ist so ein Mann…
Es gibt Menschen, deren Name praktisch ein Synonym für Intelligenz geworden ist. Isaac Newton ist definitiv einer von ihnen. Aufgrund seiner Leistungen auf den Gebieten der Physik und Mathematik gilt Newton als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler der Menschheit. Gravitationsgesetz, Optik…
In den letzten vier Posts haben wir Jesus gehört – wie er über seinen Auftrag redet, über Verlorene, über Sünder, über das Lösegeld, über ein Leben in Fülle. Aber es gibt noch eine Aussage von Jesus, die wir uns dazu anschauen wollen, weil sie all das zusammenbindet und in einen größeren Zusammenhang stellt…
In den letzten drei Posts haben wir uns angeschaut, was Jesus über den Zustand des Menschen sagt: Verloren, Sünder, verschuldet. Das ist keine angenehme Diagnose. Aber eine Diagnose ist ja auch nur der Anfang. Die eigentliche Frage ist: Was kommt danach?
In den letzten beiden Posts haben wir gesehen, dass Jesus gekommen ist, um Verlorene zu suchen und zu retten – und dass er dabei ausdrücklich für Sünder gekommen ist, nicht für Menschen, die sich für gut halten…
Es gibt ein Wort, das Jesus benutzt, um den Zustand des Menschen vor Gott zu beschreiben. Es ist kein angenehmes Wort. Aber es ist ein ehrliches: …
Es gibt eine Vorstellung, die sich in vielen Köpfen festgesetzt hat: Wer in den Himmel kommen will, der muss sich das verdienen. Durch ein gutes Leben. Durch treue Religionsausübung. Durch Sakramente, Gebete, gute Werke…
In den letzten Tagen haben wir über eine Menge großer Themen nachgedacht. Heute wollen wir diese kleine Serie zu einem Abschluss bringen…
Wir sind jetzt an dem Punkt angekommen, auf den unsere ganze kleine Serie hingearbeitet hat…
Im letzten Post haben wir gesehen, was Sünde ist – nicht nur einzelne Fehler oder falsche Entscheidungen, nicht moralisch verwerfliche Gedanken oder Taten, sondern eine grundlegende Haltung: Ich entscheide selbst, was richtig und falsch ist…
Wenn heute jemand sagt „Ich glaube an Gott“ – was meint er damit eigentlich?
„Es ist vollbracht.“ Das waren die letzten Worte Jesu am Kreuz, bevor er starb. Nicht ein erschöpftes Aufgeben. Keine letzte Klage. Sondern eine Aussage…
Zwei Worte. Mehr braucht es eigentlich nicht. Jesus lebt!