Der Rahmen der Bibel

Im ersten Vers der Bibel lesen wir:

„Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.“

Die Bibel, 1. Mose 1,1

Gott hat also alle Dinge gemacht. „Die“ Himmel steht übrigens im Plural, denn die Bibel unterscheidet drei verschiedene Himmel. Da ist einmal der „Wolkenhimmel“, also die Atmosphäre der Erde. Luft, Wind, Wetter, Wolken, Regen, alles was damit zu tun hat. Dann sehen wir nachts bei gutem Wetter den „Sternenhimmel“, also das Universum. Auch das hat Gott gemacht. Und dann gibt es noch einen Himmel, den der Apostel Paulus mal als „Dritten Himmel“ bezeichnet hat. Damit ist der Ort Gottes gemeint; dieser herrliche, helle, unbefleckte Ort, wo sich Gott mit seinen heiligen Engeln aufhält. Er kann von keinem Ort auf der Erde oder im Universum erreicht werden und doch ist er ebenso real wie unser Wohnzimmer.

Gott hat auch den Menschen gemacht. Jeden Menschen. Auch dich. Deswegen sind nicht nur alle Dinge um uns herum, sondern auch wir selbst, „denn in ihm ist alles erschaffen worden, was in den Himmeln und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: Alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm.“ (Die Bibel, Kolosser 1,16-17)

Viel ließe sich noch über die Bibel sagen bzw. schreiben. Aber ganz am Ende, der aller letzte Vers, der Schlusspunkt Gottes unter all seinem Wort, das er über einen Zeitraum von ca. 1.600 Jahren von über vierzig Autoren hat aufschreiben lassen, damit die Menschheit seinen Willen kennt, möchten wir heute hier hervorheben:

„Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Amen.“

Die Bibel, Offenbarung 22,21

Gott hat nicht nur alle Dinge geschaffen (übrigens durch seinen Sohn Jesus Christus), sondern er hat uns auch die Hand zur Versöhnung gereicht. Nicht nur einigen Menschen, sondern allen Menschen. Jeder, der will, darf kommen, um Vergebung bitten und wird Gnade finden, bei Jesus Christus, die unverdiente Vergebung seiner Sünden, denn Gott hat mehr Gefallen daran, dass ein Sünder umkehrt, bereut und gesegnet wird, als dass er seine gerechte Strafe bekommt.

Hast du deinen Fall schon mit Gott geklärt?