„Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus.“
Die Bibel, 2. Petrus 1,1
Gleich der erste Vers im 2. Brief des Apostels Petrus macht es klar: Jesus ist unser Gott und unser Retter. Im Deutschen könnte man den Text auch anders lesen, jedoch wurde der Text ursprünglich in altem Griechisch geschrieben und hier ist die grammatikalische Konstruktion eindeutig: Beide Titel, Gott und Retter, werden auf Jesus Christus angewendet. Dadurch ist dieser Vers eine der deutlichsten Stellen im ganzen Neuen Testament, die Jesus direkt und unmissverständlich als Gott bezeichnen!
Was sagt uns das?
Dass wir einen Gott haben, der sich das Elend der Menschen nicht teilnahmslos aus der Ferne angesehen hat, sondern der selbst Teil seiner Menschheit geworden ist, um uns ein Rettungsangebot zu machen, das wir verstehen und annehmen können.
Jesus starb am Kreuz für unsere Sünden einen grauenhaften Tod. Wir müssen uns also damit abfinden, dass unser Gott das für absolut notwendig hielt, auf diese Weise unsere Schuld zu bezahlen und uns eine völlig unverdiente – und für uns auch völlig kostenfreie – Vergebung anzubieten. Alles, was wir dafür „tun“ müssen, ist einzusehen, dass wir uns selbst nicht helfen können und darauf vertrauen, dass der, der sogar den Tod außer Kraft gesetzt hat, auch die Kraft und den Wunsch hat, uns zu retten.
Die Frage ist also nur, ob du auch denkst, dass es notwendig war, dass Jesus auch für deine Sünden am Kreuz starb – und ob du ihn um Vergebung für deine Schuld bitten möchtest.
„Euer Leben soll immer mehr von der unverdienten Liebe unseres Herrn und Retters Jesus Christus bestimmt werden. Lernt ihn immer besser kennen! Ihm allein gebührt alle Ehre – jetzt und in Ewigkeit! Amen.“
Die Bibel, 2. Petrus 3,18
