Jesus ist Gott im Philipperbrief

„Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen; und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.“

Die Bibel, Philipper 2,5-11

Was wollen wir diesen wunderschönen Worten des Apostels Paulus noch hinzufügen?

Haben wir hier nicht eine glasklar Aussage, dass Jesus schon immer Gott gleich war?

Und haben wir nicht bereits in dieser schlichten Aufforderung hier, das wir alle seine selbstlose Gesinnung haben sollten, eine Grundlage, aus der heraus wir glasklar erkennen und eingestehen müssen, dass wir und alle Menschen ausnahmslos Sünder sind und der Rettung bedürfen?

Und haben wir hier nicht auch glasklar unsere Rettung vor Augen, in Jesus Christus selbst, der sich am Kreuz bis in den Tod für uns erniedrigt hat, damit unsere Schuld bezahlt wird?

Und werden wir nicht gerettet, wenn wir auf seinen Namen und sein Erlösungswerk vertrauen, die Knie vor ihm beugen und ihn als Herrn bekennen?

In Christus haben wir alles, was wir jemals brauchen werden – heute, morgen und in Ewigkeit!