„Die Wahrheit ist heute so sehr verdunkelt und die Lüge so allgemein verbreitet, dass man die Wahrheit nicht erkennen kann, wenn man sie nicht liebt.“
Blaise Pascal (1623-1663), französischer Philosoph, Mathematiker und Physiker
In England wurde einst ein Prediger von einem Atheisten aufgefordert, mit ihm in öffentlicher Versammlung darüber zu disputieren, ob es einen Gott gebe oder nicht. Der Prediger antwortete ihm: „Wozu sollen wir lange disputieren? Bringen Sie mir 12 Leute, die durch ihren Unglauben von ihren sündigen Gewohnheiten befreit und bessere Menschen geworden sind. Ich werde meinerseits mit Freuden 12 Leute bringen, die durch den Glauben an den lebendigen Gott von ihren Gebundenheiten freigekommen und andere Menschen geworden sind.“ Als der Atheist diese Antwort las, hat er nichts mehr von sich hören lassen, denn er wusste, dass er lange suchen müsste, bis er zwölf – ja, bis er einen Einzigen finden würde, bei dem der Unglaube diese Wirkung hervorgebracht hatte. Der Glaube an Jesus ist das einzige Mittel, Menschen von ihren Gebundenheiten freizumachen.1
Da sprach Jesus […]: „Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen! Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde. Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig. Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.“
Die Bibel, Johannes 8,31-32.34-36
1: Heinz Schäfer, Soulsaver.de
